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	<title>Kommentare für funny-villa.de</title>
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	<description>Märchen, Geschichten und evtl. auch einige Wahrheiten.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Mar 2011 22:39:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Mora-was? Zeit zum Spielen! von Tyson</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/mora-was-zeit-zum-spielen/comment-page-1/#comment-331</link>
		<dc:creator>Tyson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 22:39:46 +0000</pubDate>
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		<description>Aaah, das Moratorium! Ich bin ja gespannt, ob sich nach Ablauf dieser drei Monate Entscheidungsverzug überhaupt etwas verändert. Vermutlich sind dann schon wieder andere Dinge wichtig, nur gut, dass dieses Jahr keine WM ansteht. Bin ja mal gespannt. 

Was das Zitat von Rosegger angeht:

Ich sehe in der Glorifizierung der Kindheit zwar durchaus einen Sinn, warne allerdings vor einer allzu hohen Romantisierung. Meiner Ansicht nach hat jede Lebensphase ihre ganz eigenen Herausforderungen, Sonnen- und Schattenseiten. Der Kindheit als Epoche des Reifens, des Sich-Entwickelns und Selbst-Findens mag, sofern man auf eine angenehme und als positiv empfundene Kindheit zurückblicken darf, durchaus verträumt und mit gewissem Wehmut nachgetrauert werden.
 
Das nimmt uns allerdings nicht aus der Verantwortung, uns im Hier und Jetzt als Menschen und Individuen zu verorten und sich als Teil eines Ganzen zu sehen. Sieht man Erwachsensein als Mangel, ist wohl nur der Strick die Lösung. Zellteilung lässt sich nämlich, in Analogie zur Intention dieses Artikels, ebenso wenig aufhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aaah, das Moratorium! Ich bin ja gespannt, ob sich nach Ablauf dieser drei Monate Entscheidungsverzug überhaupt etwas verändert. Vermutlich sind dann schon wieder andere Dinge wichtig, nur gut, dass dieses Jahr keine WM ansteht. Bin ja mal gespannt. </p>
<p>Was das Zitat von Rosegger angeht:</p>
<p>Ich sehe in der Glorifizierung der Kindheit zwar durchaus einen Sinn, warne allerdings vor einer allzu hohen Romantisierung. Meiner Ansicht nach hat jede Lebensphase ihre ganz eigenen Herausforderungen, Sonnen- und Schattenseiten. Der Kindheit als Epoche des Reifens, des Sich-Entwickelns und Selbst-Findens mag, sofern man auf eine angenehme und als positiv empfundene Kindheit zurückblicken darf, durchaus verträumt und mit gewissem Wehmut nachgetrauert werden.</p>
<p>Das nimmt uns allerdings nicht aus der Verantwortung, uns im Hier und Jetzt als Menschen und Individuen zu verorten und sich als Teil eines Ganzen zu sehen. Sieht man Erwachsensein als Mangel, ist wohl nur der Strick die Lösung. Zellteilung lässt sich nämlich, in Analogie zur Intention dieses Artikels, ebenso wenig aufhalten.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Eisbärenbarometer von Lexi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/eisbaerenbarometer/comment-page-1/#comment-327</link>
		<dc:creator>Lexi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>.... wenn er denn mal in Ruhe im Eisbärhimmel rumstapfen darf. Nachdem der Zoo mit Knut ca. 7 Mio. Euro verdient hat wird schon überlegt, das was noch so übrig ist von ihm, auszustopfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. wenn er denn mal in Ruhe im Eisbärhimmel rumstapfen darf. Nachdem der Zoo mit Knut ca. 7 Mio. Euro verdient hat wird schon überlegt, das was noch so übrig ist von ihm, auszustopfen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ich hab&#8217; da noch so´n App! von LordM</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/ich-hab-da-noch-son-app/comment-page-1/#comment-313</link>
		<dc:creator>LordM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>Okay. Die Anzeige ist gut leserlich. Der IE scheint es also richtig anzuzeigen. Werde mir wohl im Vergleich die Desktop Version anschauen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay. Die Anzeige ist gut leserlich. Der IE scheint es also richtig anzuzeigen. Werde mir wohl im Vergleich die Desktop Version anschauen müssen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Rechenschiebereien zur Endzeit von Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/rechenschiebereien-zur-endzeit/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:38:54 +0000</pubDate>
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		<description>Technologisch ist die Atomenergie total spannend und für Physik-Enthusiasten, wie ich einer bin, die genialste Art der Energiegewinnung. Durch Umwandlung von Masse in Energie huldigt man Einstein und versinkt in Erfurcht ob der schier unglaublichen Energiemenge, die eine Handvoll Masse enthält. Die Versuchung, ohne die Freisetzung fossilen Kohlendioxids eine unerschöpfliche Energiemenge zu nutzen, ist groß. Der technologische Aufwand allerdings auch und die Nebenwirkungen offensichtlich ebenfalls. Die Kernspaltung war auf dem Weg zur perfekten Energiequelle - der Kernfusion - von visionären Physikern eigentlich nur als Zwischenschritt geplant. Letztere ist allerdings noch schwieriger in den Griff zu bekommen. Das Risiko, das die Kernenergie mit sich bringt, mag so klein oder groß sein wie auch immer man es berechnet. Alle Berechnungen gelten immer nur unter Beschränkung auf bestimmte Randbedingungen. Leider haben die Havarien der letzten Jahrzehnte diese außer Acht gelassen. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern - und die ist dann auch sicher - ist, es mit der Kernkraft zu lassen, auch wenn dann Physikenthusiasten wie ich ein langes Gesicht machen. Jede andere Entscheidung führt mit Sicherheit zu weiteren Katastrophen. 

Aber es gibt glücklicherweise eine Möglichkeit, die Kraft der Kernfusion zu nutzen: die Sonne kanns besser und die macht das verlässlich und kontinuierlich, ohne Kühlwasser und Notstromaggregate. Und alle Energien, die - nicht ganz korrekt - als &quot;regenarativ&quot; bezeichnet  werden, sind eigentlich allesamt Formen der Nutzung von Sonnenenergie. Erdöl und Kohle  eigentlich auch, aber da ist der Nachteil, dass man das Konzentrat der letzten Jahrmillionen in ein paar Jahrzehnten verfeuert. 

Überlassen wir es doch unserem Zentralstern, die Energie für uns zu erzeugen. Sollte das nicht ausreichen, muss man sich vielleicht die Frage stellen, ob sie überhaupt notwendig ist. Schade um die faszinierende Technik der Kernenergie, aber was solls?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Technologisch ist die Atomenergie total spannend und für Physik-Enthusiasten, wie ich einer bin, die genialste Art der Energiegewinnung. Durch Umwandlung von Masse in Energie huldigt man Einstein und versinkt in Erfurcht ob der schier unglaublichen Energiemenge, die eine Handvoll Masse enthält. Die Versuchung, ohne die Freisetzung fossilen Kohlendioxids eine unerschöpfliche Energiemenge zu nutzen, ist groß. Der technologische Aufwand allerdings auch und die Nebenwirkungen offensichtlich ebenfalls. Die Kernspaltung war auf dem Weg zur perfekten Energiequelle &#8211; der Kernfusion &#8211; von visionären Physikern eigentlich nur als Zwischenschritt geplant. Letztere ist allerdings noch schwieriger in den Griff zu bekommen. Das Risiko, das die Kernenergie mit sich bringt, mag so klein oder groß sein wie auch immer man es berechnet. Alle Berechnungen gelten immer nur unter Beschränkung auf bestimmte Randbedingungen. Leider haben die Havarien der letzten Jahrzehnte diese außer Acht gelassen. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern &#8211; und die ist dann auch sicher &#8211; ist, es mit der Kernkraft zu lassen, auch wenn dann Physikenthusiasten wie ich ein langes Gesicht machen. Jede andere Entscheidung führt mit Sicherheit zu weiteren Katastrophen. </p>
<p>Aber es gibt glücklicherweise eine Möglichkeit, die Kraft der Kernfusion zu nutzen: die Sonne kanns besser und die macht das verlässlich und kontinuierlich, ohne Kühlwasser und Notstromaggregate. Und alle Energien, die &#8211; nicht ganz korrekt &#8211; als &#8220;regenarativ&#8221; bezeichnet  werden, sind eigentlich allesamt Formen der Nutzung von Sonnenenergie. Erdöl und Kohle  eigentlich auch, aber da ist der Nachteil, dass man das Konzentrat der letzten Jahrmillionen in ein paar Jahrzehnten verfeuert. </p>
<p>Überlassen wir es doch unserem Zentralstern, die Energie für uns zu erzeugen. Sollte das nicht ausreichen, muss man sich vielleicht die Frage stellen, ob sie überhaupt notwendig ist. Schade um die faszinierende Technik der Kernenergie, aber was solls?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Butterfliegen-Effekt von Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/butterfliegen-effekt/comment-page-1/#comment-307</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>Determiniert ist eigentlich nichts, deshalb ist die Welt ja so komplex, das Wetter so schlecht vorhersagbar und die Lottozahlen nur nach der Ziehung bekannt. Da haben sich schon Heisenberg und Einstein gestritten. Alles was passiert, ist mehr oder weniger vom Zufall bestimmt. Der Zufall ist dabei nicht mit Beliebigkeit gleichzusetzen. Es gibt sehr wohl Abhängigkeiten und Entwicklungen, die in scheinbaren kaus determinierten Strukturen ablaufen, die aber letztendlich trotzdem vom Zufall bestimmt werden. Die Evolution beispielsweise, die alles Leben bis zum Menschen hervorgerufen hat, ist ohne Zufall nicht möglich. Das Gleiche gilt für fast allen kulturellen und technischen Fortschritt.  Der Mensch denkt nur gerne in kausalen Abhängigkeiten, denn das ist letztlich, was Lebewesen überhaupt lebensfähig macht, nämlich wenn sie auf Basis wiederkehrender und damit vorhersagbarer Ereignisabläufe sinnvolles, das heisst zielgerichtetes Verhalten entwickelt. Es handelt sich dabei &quot;nur&quot; um eine Abstraktion von im Kern (nämlich auf atomarer Ebene) zufälligen Ereignissen, die vielleicht das größte Wunder des Lebens ist. Nun ist die Welt so vielfältig, dass es jedem selbst überlassen ist, beliebige Kausalitäten zu vermuten. Ganze Religionen haben sich auf dieser Basis entwickelt, Aberglaube und Astrologie beruhen darauf. Und ja, jede Katastrophe hat auch ihr Gutes, jede Medallie zwei Seiten. Jedes Ereignis verändert etwas, wie das bewertet wird, hängt davon ab, für wen es günstig oder ungünstig ist. Der Mensch neigt dabei ja dazu, alles so zu bewahren, wie es gerade ist, weil eine Veränderung immer als Bedrohung empfunden wird, gerade wenn sie spontan eintritt. Alles, was sich nur langsam und schleichend verändert, wird im Gegensatz dazu kaum beachtet, auch wenn es viel dramatischer und besorgniserregender ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Determiniert ist eigentlich nichts, deshalb ist die Welt ja so komplex, das Wetter so schlecht vorhersagbar und die Lottozahlen nur nach der Ziehung bekannt. Da haben sich schon Heisenberg und Einstein gestritten. Alles was passiert, ist mehr oder weniger vom Zufall bestimmt. Der Zufall ist dabei nicht mit Beliebigkeit gleichzusetzen. Es gibt sehr wohl Abhängigkeiten und Entwicklungen, die in scheinbaren kaus determinierten Strukturen ablaufen, die aber letztendlich trotzdem vom Zufall bestimmt werden. Die Evolution beispielsweise, die alles Leben bis zum Menschen hervorgerufen hat, ist ohne Zufall nicht möglich. Das Gleiche gilt für fast allen kulturellen und technischen Fortschritt.  Der Mensch denkt nur gerne in kausalen Abhängigkeiten, denn das ist letztlich, was Lebewesen überhaupt lebensfähig macht, nämlich wenn sie auf Basis wiederkehrender und damit vorhersagbarer Ereignisabläufe sinnvolles, das heisst zielgerichtetes Verhalten entwickelt. Es handelt sich dabei &#8220;nur&#8221; um eine Abstraktion von im Kern (nämlich auf atomarer Ebene) zufälligen Ereignissen, die vielleicht das größte Wunder des Lebens ist. Nun ist die Welt so vielfältig, dass es jedem selbst überlassen ist, beliebige Kausalitäten zu vermuten. Ganze Religionen haben sich auf dieser Basis entwickelt, Aberglaube und Astrologie beruhen darauf. Und ja, jede Katastrophe hat auch ihr Gutes, jede Medallie zwei Seiten. Jedes Ereignis verändert etwas, wie das bewertet wird, hängt davon ab, für wen es günstig oder ungünstig ist. Der Mensch neigt dabei ja dazu, alles so zu bewahren, wie es gerade ist, weil eine Veränderung immer als Bedrohung empfunden wird, gerade wenn sie spontan eintritt. Alles, was sich nur langsam und schleichend verändert, wird im Gegensatz dazu kaum beachtet, auch wenn es viel dramatischer und besorgniserregender ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich hab&#8217; da noch so´n App! von Korbin</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/ich-hab-da-noch-son-app/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>Korbin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:40:46 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich sollte es automatisch umschalten zu einer App-Optik, wenn du mit dem Browser deines Smartphones auf diese Seite gehst.
Bei iOS und Android klappt es, ob es auf deinem WinPhone auch geht testest du am besten selber. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte es automatisch umschalten zu einer App-Optik, wenn du mit dem Browser deines Smartphones auf diese Seite gehst.<br />
Bei iOS und Android klappt es, ob es auf deinem WinPhone auch geht testest du am besten selber. <img src='http://www.funny-villa.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich hab&#8217; da noch so´n App! von LordM</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/ich-hab-da-noch-son-app/comment-page-1/#comment-301</link>
		<dc:creator>LordM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>Und mit welcher App lese ich am Besten dein Blog?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und mit welcher App lese ich am Besten dein Blog?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Nochmal Glück gehabt.&#8221; von Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/nochmal-glueck-gehabt/comment-page-1/#comment-300</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 21:58:26 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel wurde durch die aktuellen Ereignisse in Japan eindrucksvoll und umgehend bestätigt. Das Land liegt in Schutt und Asche, aber &quot;Deutsche&quot; waren zunächst nicht unter den Toten, so hiess es gleich. Ausserdem befleissigte unser Bundesumweltminister gleich seine Glaskugel und bestätigte, dass es keine Auswirkungen auf unser Land geben wird. &quot;Nochmal Glück gehabt&quot; - lautet der Artikel. Und bloß keine Diskussion über die Kernkraft in Deutschland, die als &quot;Brückentechnologie&quot; doch schließlich noch gebraucht wird. Wo doch keine Deutschen unter den Opfern sind und keine weiteren Störungen geben wird. 
Ja, die Presse ist mitunter schon auf einem eigenartigen Trip, wenn sie den Bürgern mundgerechte Stücke von Informationen aufbereitet, die wahlweise schockieren, beruhigen oder emotional berühren. 

Nun eignen sich die aktuellen Ereignisse nicht wirklich zum Lästern. Aber  in einer derart dicht besiedelten und engmaschig vernetzten Welt gehen solche Ereignisse letztlich alle etwas an, denn sie stellen Fragen darüber, wie wir leben und leben wollen und welche Risiken wir dafür gemeinsam in Kauf nehmen . Wenn schon alle auf der Welt die Burger von McDonalds oder die braune Plörre von Starbucks geniessen wollen, dann muss man sich wohl auch gemeinsam fragen, was uns diese Art zu leben an Risiken wert ist.  Und diese Kollektivität auch in größter Not geht auch die nationalen Medien und Politiker etwas an, selbst wenn diese nur in ihrem Heimatland bezahlt bzw. gewählt werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel wurde durch die aktuellen Ereignisse in Japan eindrucksvoll und umgehend bestätigt. Das Land liegt in Schutt und Asche, aber &#8220;Deutsche&#8221; waren zunächst nicht unter den Toten, so hiess es gleich. Ausserdem befleissigte unser Bundesumweltminister gleich seine Glaskugel und bestätigte, dass es keine Auswirkungen auf unser Land geben wird. &#8220;Nochmal Glück gehabt&#8221; &#8211; lautet der Artikel. Und bloß keine Diskussion über die Kernkraft in Deutschland, die als &#8220;Brückentechnologie&#8221; doch schließlich noch gebraucht wird. Wo doch keine Deutschen unter den Opfern sind und keine weiteren Störungen geben wird.<br />
Ja, die Presse ist mitunter schon auf einem eigenartigen Trip, wenn sie den Bürgern mundgerechte Stücke von Informationen aufbereitet, die wahlweise schockieren, beruhigen oder emotional berühren. </p>
<p>Nun eignen sich die aktuellen Ereignisse nicht wirklich zum Lästern. Aber  in einer derart dicht besiedelten und engmaschig vernetzten Welt gehen solche Ereignisse letztlich alle etwas an, denn sie stellen Fragen darüber, wie wir leben und leben wollen und welche Risiken wir dafür gemeinsam in Kauf nehmen . Wenn schon alle auf der Welt die Burger von McDonalds oder die braune Plörre von Starbucks geniessen wollen, dann muss man sich wohl auch gemeinsam fragen, was uns diese Art zu leben an Risiken wert ist.  Und diese Kollektivität auch in größter Not geht auch die nationalen Medien und Politiker etwas an, selbst wenn diese nur in ihrem Heimatland bezahlt bzw. gewählt werden&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sieg über die Betonköpfe von Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/sieg-ueber-die-betonkoepfe/comment-page-1/#comment-296</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 08:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja - die zwei Seiten einer Nachricht. Wie soll man auch wissen, wie die andere Person tickt? Jeder ist geneigt, seine eigene Interpretation und seine eigenen Umgangsformen zur Maxime zur erheben und das Gleiche auch von anderen zu erwarten. Das gilt für den Fragenden und den, der darauf dann eine saudumme Antwort gibt. In seinem Empfinden war es vermutlich eine saudumme Frage. Aber wie soll man das wissen? Vermutlich schlagen sich die Menschen mit dieser Fallgrube sozialen Miteinanders schon seit der Steinzeit herum (&quot;Ich hab dein Weibchen in meine Höhle gezogen&quot; - weils es geregnet hat, wollte er noch sagen, da traf ihn der Faustkeil zwischen die Augen). Ganze Kriege gehen vermutlich auf solche asynchronen Informationsübertragungen zurück und perfekte Familien sind an solchen gegenseitig nicht erfüllten Erwartungen zu Bruch gegangen. Aber was solls? So sind die Menschen. Nicht wie Computer mit einer definierten TCP/IP Informationsschnittstelle . Muss man vermutlich einfach locker sehen und dem vermeindlich bescheurten Gegenüber mit Milde und Gelassenheit begegnen. Denn - auch wenn das wiederum als Angriff verstehen werden könnte, obwohl es das gar ncht sein soll - sind die Personen, die sich immer falsch verstanden fühlen, oft dieselben, die häufig alles falsch verstehen, was andere sagen. Weil die Erwartung an das eigene Informationsübertragungsprotokoll hin und her zur Fehldeutungen, oder wie beim Computer, zu Inkompatibilitäten  führt.
Da gibt es doch noch diese tolle Transaktionsanalyse - du bist ok, ich bin ok - und dazugehörige Rollenmodelle, die man beliebig analytisch aufbröseln kann. Leider merkt man es selbst nicht, wenn man mal wieder in eine solche hineinfällt, selbst wenn man um dieselbige weiss. 
Vielleicht sollte man sich über diese kleinen Unzulänglichkeiten menschlicher Kommunikation eher freuen, denn wenn alle ständig mit ihrem Erwachsenen-Ich sachliche Information austauschten, würde ich mir eine rote Nase aufsetzen und wahllos Menschen an derselbigen zwicken, nur um ein verwundertes Gesicht zu ernten und ein zorniges &quot;Verpiss dich du Penner&quot; zu hören, statt ein &quot;teilen sie mir bitte den Zweck ihrer soeben gezeigten Handgreiflichkeit mit und ich will ihnen gerne dabei behilflich sein, ihr Ziel zu erreichen, sofern es mit meinem zur Deckung zu bringen ist...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja &#8211; die zwei Seiten einer Nachricht. Wie soll man auch wissen, wie die andere Person tickt? Jeder ist geneigt, seine eigene Interpretation und seine eigenen Umgangsformen zur Maxime zur erheben und das Gleiche auch von anderen zu erwarten. Das gilt für den Fragenden und den, der darauf dann eine saudumme Antwort gibt. In seinem Empfinden war es vermutlich eine saudumme Frage. Aber wie soll man das wissen? Vermutlich schlagen sich die Menschen mit dieser Fallgrube sozialen Miteinanders schon seit der Steinzeit herum (&#8220;Ich hab dein Weibchen in meine Höhle gezogen&#8221; &#8211; weils es geregnet hat, wollte er noch sagen, da traf ihn der Faustkeil zwischen die Augen). Ganze Kriege gehen vermutlich auf solche asynchronen Informationsübertragungen zurück und perfekte Familien sind an solchen gegenseitig nicht erfüllten Erwartungen zu Bruch gegangen. Aber was solls? So sind die Menschen. Nicht wie Computer mit einer definierten TCP/IP Informationsschnittstelle . Muss man vermutlich einfach locker sehen und dem vermeindlich bescheurten Gegenüber mit Milde und Gelassenheit begegnen. Denn &#8211; auch wenn das wiederum als Angriff verstehen werden könnte, obwohl es das gar ncht sein soll &#8211; sind die Personen, die sich immer falsch verstanden fühlen, oft dieselben, die häufig alles falsch verstehen, was andere sagen. Weil die Erwartung an das eigene Informationsübertragungsprotokoll hin und her zur Fehldeutungen, oder wie beim Computer, zu Inkompatibilitäten  führt.<br />
Da gibt es doch noch diese tolle Transaktionsanalyse &#8211; du bist ok, ich bin ok &#8211; und dazugehörige Rollenmodelle, die man beliebig analytisch aufbröseln kann. Leider merkt man es selbst nicht, wenn man mal wieder in eine solche hineinfällt, selbst wenn man um dieselbige weiss.<br />
Vielleicht sollte man sich über diese kleinen Unzulänglichkeiten menschlicher Kommunikation eher freuen, denn wenn alle ständig mit ihrem Erwachsenen-Ich sachliche Information austauschten, würde ich mir eine rote Nase aufsetzen und wahllos Menschen an derselbigen zwicken, nur um ein verwundertes Gesicht zu ernten und ein zorniges &#8220;Verpiss dich du Penner&#8221; zu hören, statt ein &#8220;teilen sie mir bitte den Zweck ihrer soeben gezeigten Handgreiflichkeit mit und ich will ihnen gerne dabei behilflich sein, ihr Ziel zu erreichen, sofern es mit meinem zur Deckung zu bringen ist&#8230;&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verdammt. Die Bekloppten feiern wieder. von Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/verdammt-die-bekloppten-feiern-wieder/comment-page-1/#comment-291</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 22:13:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.funny-villa.de/?p=1939#comment-291</guid>
		<description>Da kann man selbst als bekennender Karnevals-Hasser eigentlich nur zustimmen. Lieber einmal im Jahr für 2 Tage fröhlich, als nie.Es ist auch egal, ob einen das Sammeln alter Gemälde bewegt oder das Vorbereiten und die Vorfreude auf 2 Tage sinnloser Belustigung. Hauptsache, es bewegt einen, sonst wird man nur alt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man selbst als bekennender Karnevals-Hasser eigentlich nur zustimmen. Lieber einmal im Jahr für 2 Tage fröhlich, als nie.Es ist auch egal, ob einen das Sammeln alter Gemälde bewegt oder das Vorbereiten und die Vorfreude auf 2 Tage sinnloser Belustigung. Hauptsache, es bewegt einen, sonst wird man nur alt&#8230;</p>
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