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	<title>Kommentare zu: Wie eine Weltmacht aus dem Hinterhalt angreift</title>
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	<description>Märchen, Geschichten und evtl. auch einige Wahrheiten.</description>
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		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://www.funny-villa.de/wie-eine-weltmacht-aus-dem-hinterhalt-angreift/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:28:08 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ist das alles spaßig und man ist geneigt zu sagen &quot;was macht das schon, ich hab mir nichts vorzuwerfen, sollen sie doch meine Daten speichern&quot;. Aber wer sich in der Weltgeschichte umsieht, dem wird Angst und Bange um unsere Reste von Freiheit, Individualität und Menschenwürde, auf die zwar viele Verfassungen der westlichen Welt zu fußen sich rühmen, jedoch in Wahrheit längst vom Ungeist der Kontrolle, Überwachung, Gleichschaltung, Verblödung und EInschränkung umkreist und bedroht werden, wie eine sterbende Antilope von großen schwarzen Vögeln. Google ist ein perfektes Beispiel dafür, wie unter den Augen der augeklärten Öffentlichkeit und mit breiter Zustimmung, ja sogar unter deren kräftiger Mithilfe, derselben ein Korsett angepasst wird, das - verstärkt durch profitorientierte Medien und quotengeile Politiker - immer enger geschnürt wird, bis schließlich nur noch eine Idee von Freiheit übrig bleibt. 
Das WWW wurde einst geboren als freie Plattform für jede Sorte von Technikbegeisterten, Spinnern und Weltverbesserern. Inzwischen ist es nur noch ein Informationsbeschleuniger zur effektiven Verbreitung einer globalisierten Einheitsmeinung, die den Moralaposteln einen ruhigen Schlaf beschert, den Regierenden nicht schadet und den Unternehmen Geld in die Kassen spült. Und das schwarze Blut, das in den Adern dieses Ungeheuers fließt, hat 6 bunte Buchstaben. Man sieht es und staunt - wie die Schafe durch schöne neue bunte Gatter in Richtung Schlachthof spazieren, alle hintereinander und miteinander und mit einem fröhlichen Blöken auf den Lippen. 

So, ich fühle mich schon wie so ein ewig gestriger Sozi, der eifrig gegen den bösen Kapitalismus wettert. Glücklicherweise komme ich eigentlich aus einer unverdächtig konservativen Ecke, nur wird einem langsem wirklich mulmig im Bauch, wenn man sieht, wie sich die Welt schleichend verändert und die Menschen mit ihr ... und das nicht zum Guten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist das alles spaßig und man ist geneigt zu sagen &#8220;was macht das schon, ich hab mir nichts vorzuwerfen, sollen sie doch meine Daten speichern&#8221;. Aber wer sich in der Weltgeschichte umsieht, dem wird Angst und Bange um unsere Reste von Freiheit, Individualität und Menschenwürde, auf die zwar viele Verfassungen der westlichen Welt zu fußen sich rühmen, jedoch in Wahrheit längst vom Ungeist der Kontrolle, Überwachung, Gleichschaltung, Verblödung und EInschränkung umkreist und bedroht werden, wie eine sterbende Antilope von großen schwarzen Vögeln. Google ist ein perfektes Beispiel dafür, wie unter den Augen der augeklärten Öffentlichkeit und mit breiter Zustimmung, ja sogar unter deren kräftiger Mithilfe, derselben ein Korsett angepasst wird, das &#8211; verstärkt durch profitorientierte Medien und quotengeile Politiker &#8211; immer enger geschnürt wird, bis schließlich nur noch eine Idee von Freiheit übrig bleibt.<br />
Das WWW wurde einst geboren als freie Plattform für jede Sorte von Technikbegeisterten, Spinnern und Weltverbesserern. Inzwischen ist es nur noch ein Informationsbeschleuniger zur effektiven Verbreitung einer globalisierten Einheitsmeinung, die den Moralaposteln einen ruhigen Schlaf beschert, den Regierenden nicht schadet und den Unternehmen Geld in die Kassen spült. Und das schwarze Blut, das in den Adern dieses Ungeheuers fließt, hat 6 bunte Buchstaben. Man sieht es und staunt &#8211; wie die Schafe durch schöne neue bunte Gatter in Richtung Schlachthof spazieren, alle hintereinander und miteinander und mit einem fröhlichen Blöken auf den Lippen. </p>
<p>So, ich fühle mich schon wie so ein ewig gestriger Sozi, der eifrig gegen den bösen Kapitalismus wettert. Glücklicherweise komme ich eigentlich aus einer unverdächtig konservativen Ecke, nur wird einem langsem wirklich mulmig im Bauch, wenn man sieht, wie sich die Welt schleichend verändert und die Menschen mit ihr &#8230; und das nicht zum Guten&#8230;</p>
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